Hallo, ich heiße Alexander! In diesem Artikel werde ich versuchen zu erklären, ob WordPress schwierig ist zu bedienen.

Ob WordPress schwierig ist zu installieren.

Und ob auch Updates schwierig sind bei WordPress einzugliedern.

Ich werde ein paar Punkte ansprechen, um einem Anfänger die Unsicherheit zu nehmen und zu erklären, dass WordPress einfach zu beherrschen ist.

Zuerst mal etwas Geschichte.

Ich habe angefangen Webseiten zu erstellen mit Notepad.

Man kann sich das so richtig vorstellen, dass man HTML-Codes in einem Texteditor zusammenschreibt, diese danach auf einen Server hochlädt, und danach die ersten Internetseiten hat.

Umständlich, sehr zeitintensiv, lernaufwändig, und nicht skalierbar.

Ab zehn Unterseiten macht das Ganze kein Spaß mehr, und wird sehr mühsam.

Dann bin ich ca. 2006/2007 zu einem Content Management System, welches sich Joomla nennt.

Ich finde jedoch die Verwaltung, die Installation, die Konfiguration von Joomla im Vergleich zu WordPress zu umständlich, zu schwierig, und damit einen großen Lernaufwand verbunden.

Dies bedeutet nicht, dass nur Profis Joomla einsetzen und WordPress sich eher für private Webseiten und kleinere Auftritte eignet.

Dem ist mitnichten so.

Es gibt wirklich riesige internationale Seiten, die WordPress erfolgreich nutzen.

Ob 100 Besucher am Tag, oder 10.000 Besucher am Tag, für alle erdenklichen Einsätze kann man WordPress benutzen.

Natürlich muss man entsprechende Serverleistung haben.

Beispiel: die New York Times.

Aber WordPress kann sich genauso für den kleinen, wie für den großen Einsatz nutzen lassen.

Was einem Anfang wahrscheinlich etwas erschlagen kann, ist etwa die Oberfläche, da man sehr viele Punkte hat, die man lernen möchte.

Die Entwickler von WordPress blasen aber nicht unnötige Funktionen auf, sondern entwickeln das Produkt in kleinen Schritten weiter, so dass es effektiv zu benutzen ist, und sich auch für Anfängern und Einsteiger eignet.

Ihr kennt das vielleicht von Microsoft Office: 1995 hatte man nur wenig Funktion, im Jahre 2020 gibt es mehr Knöpfchen, Menüs, als man möchte.

Und die Übersichtlichkeit leidet hierbei extrem.

Hierbei bietet WordPress nach der Installation alles was man braucht, um eine erfolgreiche Website zu betreiben.

Weitergehende Optionen werden hierbei durch freie oder kostenpflichtige Erweiterungen hinzugefügt.

Hierbei wächst der Funktionsumfang der eigenen Webseite, und die Funktionalitäten nehmen zu.

Ich finde das sehr gut, da sich der Funktionsumfang auf das Wesentliche beschränkt, man aber frei ist, eine Webseite so zu erweitern, wie man das benötigt oder möchte.

Ich finde, WordPress ist einfach zu lernen, sehr gut zu lernen, lässt sich hervorragend auch für größere Einsatzzwecke erweitern.

Was die Installation angeht, so empfehle ich die automatische Installation über Webhoster, das vereinfacht den ganzen Prozess extrem.

Die manuelle Installation mittels FTP-Software, und das Erstellen von Datenbanken, kann bei Anfängern hierbei etwas schwierig sein.

Zudem kommt, dass diese manuelle Installation bei jedem Webhoster etwas unterschiedlich sein kann.

Webhoster helfen hierbei aber gerne weiter, zudem muss dieser Prozess nur einmal bei der Installation gemacht werden.

Nochmal erklärt, empfehle ich hierbei dringend, die automatische Installation.

Wie schwer ist das Installieren von Updates?

Auch sind heutzutage Updates zu installieren sehr einfach geworden, früher war das schwieriger.

Ein Klick, Updates auswählen, kurz warten fertig.

Ich empfehle Updates etwa alle ein bis zwei Wochen durchzuführen.

Das schützt eueren Blog vor Hackern und vor Infiltration.

Also einmal wöchentlich reinschauen, ob es Updates gibt, und dann aktualisieren.

Fazit

WordPress bietet einen kompakten Grundumfang, ist sehr einfach und sehr schnell zu lernen, die Gefahr besteht aber, dass einen die Optionen und die Möglichkeiten am Anfang überfordern können, deswegen solltet ihr strukturiert das anhand von einem WordPress Kurs euch eignen aneignen.

Ebooks

99 Kostenlose Backlinks Ebook
WordPress absichern Ebook